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Autobianchi

Bianchi, Pirelli und Fiat schlossen sich 1955 zu Autobianchi, einem italienischen Automobilhersteller, zusammen. Autobianchi produzierte während seiner gesamten Existenz nur wenige Fahrzeuge, allesamt Kleinstwagen. Das größte davon war der kurzlebige Autobianchi A111, ein kompakter Familienwagen. Fiat nutzte die Marke Autobianchi, um innovative Ideen zu testen, die später in Serienfahrzeuge von Fiat Einzug hielten, darunter Karosserien aus Fiberglas und Frontantrieb. Autobianchis waren teurer als vergleichbare Fiat-Modelle.

Autobianchi

Bianchi, Pirelli und Fiat schlossen sich 1955 zu Autobianchi, einem italienischen Automobilhersteller, zusammen. Autobianchi produzierte während seiner gesamten Existenz nur wenige Fahrzeuge, allesamt Kleinstwagen. Das größte davon war der kurzlebige Autobianchi A111, ein kompakter Familienwagen. Fiat nutzte die Marke Autobianchi, um innovative Ideen zu testen, die später in Serienfahrzeuge von Fiat Einzug hielten, darunter Karosserien aus Fiberglas und Frontantrieb. Autobianchis waren teurer als vergleichbare Fiat-Modelle.

Der A112, ein kleiner Schrägheckwagen, der 1969 eingeführt wurde und in Italien vor Produktionsende 1986 häufig im Rennsport eingesetzt wurde, und der Y10, das erste Fahrzeug mit Fiats revolutionärer FIRE-Technologie (Fully Integrated Robotised Engine), zählen zu den bekanntesten Autobianchi-Modellen. Fiat entwickelte und demonstrierte mit dem Modell Primula eine einzigartige Frontmotor-Frontantriebs-Konfiguration, die ein besonders großes Innenraumvolumen ermöglichte und sich schließlich weltweit als gängigste Frontmotor-Frontantriebs-Konfiguration etablierte.

Fiat übernahm später Autobianchi und integrierte die Marke in Lancia. In Italien existiert die Marke Autobianchi auch nach dem Produktionsende des Y10 im Jahr 1995 weiter.

Registro Autobianchi
http://www.autobianchi.org

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