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Aspark

Der japanische Geschäftsmann Masanori Yoshida gründete Aspark im Oktober 2005 in Osaka. In den darauffolgenden Jahren konzentrierte sich das Unternehmen auf Ingenieurdienstleistungen für die Automobilindustrie sowie für die Schwerindustrie und den Elektroniksektor. Aspark beschäftigte im Mai 2019 weltweit 3.500 Mitarbeiter in 25 Niederlassungen und erzielte einen Jahresumsatz von 160 Millionen US-Dollar.

Aspark

Der japanische Geschäftsmann Masanori Yoshida gründete Aspark im Oktober 2005 in Osaka. In den darauffolgenden Jahren konzentrierte sich das Unternehmen auf Ingenieurdienstleistungen für die Automobilindustrie sowie für die Schwerindustrie und den Elektroniksektor. Aspark beschäftigte 3.500 Mitarbeiter, unterhielt weltweit 25 Niederlassungen und erwirtschaftete im Mai 2019 einen Jahresumsatz von 160 Millionen US-Dollar. Mitte des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts begann Aspark mit der Entwicklung eines elektrischen Supersportwagens. Ziel war es, eine Rekordleistung (Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in unter 2 Sekunden) zu erzielen und gleichzeitig die Fahrbarkeit im Stadtverkehr zu gewährleisten. Die offizielle Premiere des Serienmodells Aspark Owl fand im November 2017 nach der Präsentation des Vorserienprototyps auf der IAA in Frankfurt statt.

Um das am schnellsten beschleunigende Elektroauto zu entwickeln, arbeitet das japanische Ingenieurbüro Aspark seit 2018 am Aspark Owl, einem vollelektrischen, batteriebetriebenen Sportwagen. Die Produktion übernimmt das italienische Unternehmen Manifattura Automobili Torino (MAT). Aspark plant eine Kleinserie von 50 Fahrzeugen zum Listenpreis von 2,5 Millionen Euro. Der Owl feierte seine Weltpremiere als Konzeptfahrzeug auf der IAA 2017 in Frankfurt, das Serienmodell wurde im November 2019 auf der Dubai International Motor Show vorgestellt.

Automobilherstellung und -entwicklung – Aspark Company
http://asparkcompany.com

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